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Caritas in NRW

Das Foto zeigt auf dem Titelblatt der Zeitschrift Caritas in NRW eine junge Mutter mit einem Baby auf dem Arm.

Thema der aktuellen Ausgabe 1/2014: Gobale Nachbarn - Weit weg ist näher, als du denkst

Die Zeitschrift Caritas in NRW der fünf Diözesancaritasverbände in Nordrhein-Westfalen erscheint viermal jährlich.

Sozialcourage

Die Zeitschrift Sozialcourage für Mitglieder erscheint viermal jährlich mit dem Diözesanteil Münster. 
Thema der aktuellen Ausgabe 4/2013: Bewusster leben

Entschädigungsfonds für Opfer sexuellen Missbrauchs

Die Deutsche Bischofskonferenz hat einen Entschädigungsfonds für Opfer sexuellen Missbrauchs in katholischen Einrichtungen eingerichtet. Ab sofort können Anträge gestellt werden. Informationen und das Antragsformular finden Sie unter Heime für Kinder und Jugendliche .

CariNet


CariNet ist das Intranet des Deutschen Caritasverbandes

Geistliche Impulse - Moment mal... im Februar 2014

 Das Foto zeigt eine Dünenlandschaft und im Hintergrumnd das Meer.

Foto: Harald Westbeld/Caritas

Geistlicher Impuls März 2014

Gehst Du weiter?

von Kristina Funke-Stiemert
Mitarbeiterin soziale Betreuung im Seniorenheim Haus St. Josef Heiden

Frühere Impulse finden Sie auf unserer Seite Caritas ist Kirche

Die Arbeit der Caritas hat auch und nicht zuletzt eine spirituelle Dimension. An dieser Stelle veröffentlichen wir jeden Monat einen Geistlichen Impuls unter dem Titel "Moment mal...", der von Mitarbeitern der Caritas geschrieben wird.

Exerzitienprogramm für 2014 .

 

 
Caritas GemeinschaftsStiftung im Bistum Münster

Logo der Caritas GemeinschaftsStiftung für das Bistum Münster

Spendenkonto

Darlehnskasse Münster
BIC GENODEM1DKM
IBAN DE08 4006 0265 0000 800 200

Spenden Sie online

 
Jahresthema der Caritas 2014: Weit weg ist näher als Du denkst

Das Jahresthema 2014 der Caritas "Globale Nachbarn" will mit dem Slogan "Weit weg ist näher als Du denkst" auf die weltweiten Verflechtungen aufmerksam machen.

Informationen und Materialien unter www.globale-nachbarn.de

 
Aktuelle Termine

12. März 2014

"Leinen los - die Zweite" - Kommen Pflege und Betreuung ohne freiheitsentziehende Maßnahmen aus?
9.30 bis 15.15 Uhr im Fortbildungszentrum des Caritasverbandes für die Diözese Münster

28. April 2014

'Fachtagung Vertrauliche Geburt
9.30 bis 16 Uhr im Caritasverband für die Diözese Münster

Dokumentation von Fachtagungen

 
Atze Schröder im Wohnzimmer?

Das Logo der Aktion Lichtblicke zeigt rechts oberhalb des Schriftzugs eine gelb-orangene Sonne.

Über 48.000 Euro hat die Kalaydo-Versteigerung erbracht. Hit war die wohnzimmer-Comedy mit Atze Schröder, für die über 5.5000 Euro geboten wurden. Und wie können Sie sonst helfen? Spendenhotline 0180 - 50 80 580 anrufen, direkt überweisen auf das Spendenkonto 70 70 bei der Sozialbank Köln (BLZ 370 20 500) oder im Internet online spenden unter www.lichtblicke.de . Die Aktion Lichtblicke der NRW-Lokalradios mit Diakonie und Caritas fördert Kinder und Jugendliche in Nordrhein-Westfalen, die in Not sind.

 
Arbeiten bei der Caritas

 

 

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Caritas stockt Hilfe für Flüchtlinge in Syrien auf

 

Caritas international hat angesichts der wachsenden Zahl an Menschen die Hilfen für syrische Flüchtlinge weiter aufgestockt. Das Hilfswerk der deutschen Caritas stellt vor allem Lebensmittel, Decken, Matratzen und Hygieneartikel über die Partner vor Ort zur Verfügung. Auch die medizinische Hilfe wird ausgebaut. 
Nach der Ausweitung der Kämpfe in Syrien kamen im Juli an einzelnen Tagen bis zu 15.000 Flüchtlinge im Libanon an Auch übe die jordanische Grenze kommen täglich mehrere tausend Menschen. Für diese Hilfe wird um Spenden gebeten auf das Konto 202 bei der Bank für Sozialwirtschaft Karlsruhe
(BLZ 660 205 00),
Stichwort: Nothilfe Syrien oder direkt durch eine Online-Spende . Weitere Informationen bei Caritas international .

 
Aktuelle Projekte und Kampagnen

 

Die Grafik zeigt stilisiert zwei sich gegenüber stehende Menschen, die sich an beiden Händen anfassen.

Das Projekt Erziehungshilfe 2.0 macht Spaß  will junge Erwachsene dafür gewinnen, einen Beruf in der Erziehungshilfe zu wählen..

 
Münster, 25. März 2014

Unbeschwerte Ferien auch für Flüchtlingskinder

Caritas appelliert an Ausländerbehörden/Genehmigung für Wiedereinreise bei Auslandsreisen notwendig

Damit auch junge Flüchtlinge unbeschwerte Ferienreisen genießen können, bittet die Caritas in der Diözese Münster um die Mithilfe der Ausländerbehörden. Viele Jugendverbände ermöglichen jungen Flüchtlingen eine Teilnahme an Ferienfreizeiten. Führten diese in andere Bundesländern oder gar ins Ausland, werde es kompliziert, so Caritas-Mitarbeiterin Aiga Wegmann-Sandkamp. Vor allem um aus anderen Ländern wieder nach Deutschland einreisen zu können, benötigen die jungen Flüchtlinge eine für die Dauer der Reise befristete Aufenthaltserlaubnis. Die kann von den Ausländerbehörden auf Antrag im Einzelfall erteilt werden.


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Münster, 21. März 2014

Rekord bei Behandlungsfällen

600.000 Patienten in 56 katholischen Krankenhäusern des Bistums/Caritas weist Vorwurf der Krankenkassen zurück/Finanzierung unzureichend

Bei den Behandlungsfällen konnten die 56 katholischen Krankenhäuser mit rund 600.000 Patienten in 2012 einen neuen Rekord verzeichnen. Gut geht es ihnen deshalb nicht. Neben der mangelnden Re􀂿 nanzierung der Betriebskosten fehlt vor allem
die Investitionsförderung. Darauf weist die Caritas in der Diözese Münster hin. Allein in Nordrhein-Westfalen seien es 700 Millionen Euro, bundesweit sogar 3,3 Milliarden, so der Abteilungsleister Gesundheitshilfe, Klaus Schoch: "Wir brauchen jetzt einen nationalen Kraftakt." Mit der Kampagne "Wann immer das Leben uns braucht" fordern die Kliniken faire Rahmenbedingungen und "eine redliche Diskussion über die Versorgungsrealitäten" ein.

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Münster, 20.März 2014

Das Recht auf den "freien Fall"

Tagung "Leinen los": Selbstbestimmung für Caritas höchstes Gut in Alten- und Behindertenheimen/Fixierungen nicht immer zu vermeiden

 

Ein Mann steht vor einem Caritas-Banner

"Aus christlich-ethischer Perspektive hat jeder Mensch, auch der eingeschränkte, das Recht auf den "freien Fall". Für Domkapitular Dr. Klaus Winterkamp, Vorsitzender des Diözesancaritasverbandes, ist das Recht auf Selbstbestimmung im Zweifel höher zu bewerten als das Recht auf körperliche Unversehrtheit. Aber können Pflege und Betreuung ohne freiheitsentziehende Maßnahmen auskommen? Diese Frage versuchten Experten und Praktiker bei der Tagung "Leinen los" des Caritasverbandes in Münster aus ethischer und fachlicher Sicht zu beantworten. Fixierung kommt für Winterkamp nur in Grenzfällen und immer nur als letztmögliche Lösung in Betracht.

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Münster, 12. März 2014

Ganz nah bei den Menschen sein

Gerburg Schwering neue Vorsitzende von 12.000 Ehrenamtlichen der Caritas/Sozial engagierte Menschen für Mitarbeit in CKD gewinnen

Drei Frauen mit Blumensträußen stehen vor einem Wald

Gerburg Schwering aus der Pfarrei St. Lamberti in Coesfeld ist zur neuen Vorsitzenden der Caritas Konferenzen Deutschlands (CKD) im Bistum Münster gewählt worden. Mit ihr ist Ulrike Fascher , ebenfalls aus St. Lamberti Coesfeld, als neues Mitglied in den Vorstand gewählt worden. Sie komplettiert das fünfköpfige Vorstandsteam Die bisherige Vorsitzende, Elisabeth Bathe aus Borken- Weseke , hatte nicht für eine zweite Amtszeit kandidiert

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Münster, 24. März 2014

Paulus-Plakette für scheidende Vorsitzende der Caritas-Ehrenamtlichen

Domkapitular Dr. Klaus Winterkamp übergibt hohe Auszeichnung des Bistums für 18 Jahre engagierte Arbeit an Elisabeth Bathe

Ein Mann übergibt einer Frau eine Plakette.

Mit der Paulus-Plakette des Bistums Münster ist Elisabeth Bathe, seit vier Jahren Vorsitzende der Caritas-Konferenzen Deutschland (CKD) in der Diözese Münster, am Montag ausgezeichnet worden. Der Vorsitzende des Diözesancaritasverbandes, Domkapitular Dr. Klaus Winterkamp, übergab sie in Vertretung des durch die Bischofskonferenz verhinderten Bischof Dr. Felix Genn, zum Auftakt des CKD-Diözesanrats in der Kolpingbildungsstätte Coesfeld. Bathe legt nach 18 Jahren Mitarbeit im CKD-Vorstand ihr Amt als Vorsitzende nieder. Eine Nachfolgerin soll am heutigen Dienstag bestimmt werden. Winterkamp betonte das hohe Engagement Bathes. Zugleich sei die Verleihung auch eine Auszeichnung für die Ehrenamtlichen der Caritas insgesamt, deren Einsatz von Bischof Felix sehr geschätzt werde.

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Münster, 7. März 2014

Schlachtbetriebe "wie Galeeren"

Illegale Praktiken auch im Münsterland/Diskussion zur Menschenwürde in der Arbeitswelt/Sechs Betriebe zerlegen eine Pute

Das Foto zeigt einen Redner vor einer Leinwand.

Geklagt wird über die Zuwanderung von Rumänen und Bulgaren in das deutsche Sozialsystem. Ausgeblendet wird gerne, dass tausende von ihnen unter menschenunwürdigen Bedingungen in Schlachtbetrieben arbeiten, damit das Fleisch pro Kilo um zehn Cent billiger angeboten werden kann und dubiose "Unternehmer" in mafiösen Strukturen reich werden. Die Praktiken in der Fleischindustrie prangerte der münstersche Journalist Michael Nieberg in einer Diskussionsrunde des Franz Hitze Hauses und des Diözesancaritasverbandes am Donnerstagabend in Münster in aller Deutlichkeit an. Unterstüzt wurde er von Prälat Peter Kossen aus Vechta, der die öffentliche Debatte darum im vergangenen Jahr im Oldenburgischen Münsterland angestoßen hatte. Zu spüren bekommt die Auswirkungen die Caritas im Münsterland, wenn sich die Arbeiter und ihre Familien in ihrer Not an sie wenden. Denn auch hier nutzen Schlachtbetriebe zum Beispiel in Emsdetten und Coesfeld zweifelhafte und illegale Wege, um Kosten zu drücken, so Nieberg. 14 kirchliche Verbänden und Gewerkschaften haben sich im "Netzwerk Menschenwürde in der Arbeitswelt" zusammengeschlossen, um dagegen anzugehen. 
 

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Münster/Rheine/Olfen, 19. Februar 2014

Wenn die Jeans uns links überholt

Caritas eröffnet Jahreskampagne: Klar werden über globale Auswirkungen unseres Handelns/Deutschland fehlt Willkommensstruktur

Zwei Personen stehen an einem Rednerpult

Wenn die Jeans als Sonderangebot im Laden lockt, hat sie uns schon links überholt und ist von der Baumwollplantage bis zur letzten Naht 65.300 Kilometer kreuz und quer über die Erde gereist. Um die globalen Zusammenhänge, die Jeder auch mit seinem persönlichen Handeln beeinflusst, geht es der Caritas in ihrer Jahreskampagne "Weit weg ist näher, als du denkst" in 2014. Heinz-Josef Kessmann , Direktor des Caritasverbandes für die Diözese Münster, startete sie am Dienstagnachmittag offiziell für die Diözese Münster. Aber nicht nur um globale Handelsströme geht es, sondern auch um die Folgen unserer Energieverschwendung, die Pflege unserer Angehörigen durch osteuropäische Frauen oder Flüchtlingsströme: "Solange selbst innerhalb der Europäischen Union ein so starkes Wohlstandsgefälle besteht," werden sich Menschen auf den Weg machen, um ihr persönliches Schicksal zu verbessern," sagte Kessmann . Deutschland aber fehle nach wie vor eine Willkommenskultur. Den Auftakt verband die Caritas mit der Eröffnung der Ausstellung "wir sind rheine - menschen aus 101 Kulturen" und Projektvorstellungen.

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Münster, 13. Februar 2014

Sterbehilfe: "Kinder wollen leben"

Prof. Zernikow: Auf Hilferuf nicht mit Tod reagieren/Eher theoretische aber gefährliche Diskussion/Ausbau Palliativversorgung als Alternative 

Die Diskussion um Sterbehilfe für Kinder, die in Belgien aktuell hohe Wellen schlägt, hält der Leiter des zu den Vestischen Caritaskliniken gehörenden Kinderpalliativzentrums in Datteln, Prof. Dr. Boris Zernikow, für "inakzeptabel und unethisch". In seinen 15 Jahren Erfahrung mit todkranken Kindern habe er nie einen ernsthaften Wunsch zu sterben erlebt: "Kinder wollen leben". Wenn selbst viele Ärzte in Belgien zu den Befürwortern zählten, so zeige das vor allem ihre Hilflosigkeit. Die Palliativmedizin verfüge über die Mittel, um die Krankheitssymptome in aller Regel so zu kontrollieren, "das das Leben lebenswert bleibt." Notwendig sei ein Ausbau der Palliativversorgung, wie in der nationalen Strategie "Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen" angestrebt werde, fordert Zernikow.

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Münster/Coesfeld/Bocholt, 10. Januar 2014

Priesteramtskandidaten vor Ort

Eine Woche Caritas konkret vom Tafelladen über die Schwangerschaftsberatung bis zum Frühstück mit Wohnungslosen

Das Foto zeigt eine Gruppe von Menschen vor einem bunten Riesenplakat.

Sie haben mit Wohnungslosen in Münster gefrühstückt, mit Kunden des Tafelladens in Bocholt gesprochen und mit Flüchtlingen in Coesfeld. Ganz nah an die soziale Wirklichkeit kamen drei Priesteramtskandidaten aus den Bistümern Essen und Münster. In ihrer Caritas-Ausbildungswoche besuchten sie zahlreiche Dienste und Einrichtungen in der Diözese Münster. "Die kleine Gruppe ermöglichte besonders intensive Begegnungen mit Caritas-Mitarbeitern und den von ihnen betreuten Klienten", zieht Lena Dirksmeier Bilanz. Sie organisiert diesen speziellen Teil der Priesterausbildung im Diözesancaritasverband. Weitere vier Tage zusammen mit angehenden Pastoralreferenten sind vom 17. bis 20. Februar geplant.

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Münster, 5. Februar 2014

Hilfe durch Hänsel und Gretel

Neue Wohlfahrtsmarken erzählen Märchen/Kleines Extra-Porto unterstützt soziale Arbeit/Angebot für Briefmarkensammler

Mit einer Geschichte die soziale Arbeit unterstützen, das ermöglichen die neuen Wohlfahrtsmarken. Die Serie mit Motiven aus dem Märchen "Hänsel und Gretel" ist ab dem 6. Februar in allen Postfilialen oder im Internet unter www.caritas-wohlfahrtsmarken.de zu haben. Für den einzelnen Standardbrief sind es nur 30 Cent Zuschlag, "in der Menge aber ist dies eine große Unterstützung," erklärt André Tiemeyer beim Diözesancaritasverband Münster.
Während die 60-Cent-Marke als kleinster Wert Hänsel und Gretel das Hexenhaus gerade entdeckend zeigt, sind sie auf der 90 Cent-Marke mit 40 Cent Zuschlag schon gefangen. Das glückliche Ende zeigt die Marke zu 1,45 Euro, die mit einer Spende von 55 Cent verbunden ist. Zu haben sind die Marken auch als 10er Heft oder für Firmen in einer praktischen 100er Box. Briefmarkensammler können Ersttagsbriefe wahlweise mit Bonner oder Berliner Stempel bestellen.